Disney Paperback Edition 4 – Duckanchamun II – Im Zeichen der Sphinx

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Disney Paperback 4:
Disney Paperback Edition 4 – Duckanchamun II – Im Zeichen der Sphinx
Paperback Edition 4 Cover.png

(Cover der Erstauflage © Egmont Ehapa)

Erscheinungsdatum: Juli 2001 (Paperback Edition)

8. Februar 2010 (Enthologie 2)

Lettering: Michael Beck
Übersetzung: Gudrun Smed
Anzahl Geschichten: 14 Geschichten
Preis: 14,80 DM (Paperback Edition)

D: 15,00 EUR (Enthologie 2)

Bindung: 452 Seiten (Paperback)

456 Seiten (Enthologien 2)

ISBN: 978-3-7704-3329-2
Weiterführendes
Paperback Edition im Inducks
Enthologien 2 im Inducks
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(Cover der Neuauflage © Egmont Ehapa)

Die Disney Paperback Edition 4 – Duckanchamun II – Im Tal Zeichen der Ente ist ein im Juli 2001 erschienener Band der Reihe Disney Paperback Edition, der sich inhaltlich der Epoche um das Alte Ägypten widmet und sowohl Duck- als auch Maus-Geschichten enthält. Die Abenteuer werden in eine Rahmengeschichte aus einem Prolog und einem Epilog eingebunden. Als Vorlage diente der italienische Band I nuovi enigmi di Paperamses - Nel cuore della sfinge, der im Frühjahr 2000 erschien.

Die Paperback Edition 4 wurde im Februar 2010 unter dem Titel Duckanchamun II – Im Zeichen der Sphinx in der Egmont Comic Collection neu aufgelegt und knüpft damit an den vorherigen Enthologien 1 „Duckanchamun – Im Tal der Enten“ an. Im Januar 2021 erfolgte eine weitere Neuauflage, die damit über anderthalb Jahre vor der Neuauflage von Enthologien 1 auf den Markt kam.

Inhalt[Bearbeiten]

Prolog / Epilog[Bearbeiten]

I SMIT 17-1


Die Zauberflöte[Bearbeiten]

I TL 1582-A

Eigentlich will Donald einen entspannten Abend vor dem Fernseher verbringen, doch als sein Telefon schrillt, findet die Ruhe ein jähes Ende. Seine Verlobte Daisy erinnert ihn an den gemeinsamen Besuch der Oper, woraufhin Donald erst einmal seinen von Motten zerfressenen Frack aus dem Kleiderschrank holen und hastig stopfen muss. In der Oper ist er offenbar so erschöpft oder derartig gelangweilt, dass er schon bald in einen tiefen Schlummer fällt und sich in die Rolle des Helden Tamino träumt. Dieser rettet dem genialen Tüftler Dani-el Dusi das Leben und erhält zum Dank eine magische Flöte, die alle wilden Tiere zu zähmen vermag. Mit der Flöte und seinen drei Neffen an der Seite macht sich Tamino wieder auf den Weg, da er aber mit der Flöte nichts anzufangen weiß, fragt er die Sphinx um Rat. Hinter dieser wiederum verbirgt sich die dunkle Zauberin der Nacht, die dem einfältigen Tamino den Auftrag erteilt, die gefangen genommene Prinzessin Pamina aus den Fängen des widerwärtigen Sarastros zu befreien. Ohne größere Zweifel acht sich Tamino auf den Weg und erkennt erst viel zu spät, dass Pamina keine Gefangene ist und die Zauberin einen ganz anderen Plan verfolgt, nämlich die erste selbst verdiente Münze von Sarastro zu stehlen. Nun wird die Zauberflöte doch noch nützlich. Am ende wacht Donald etwas zu früh auf und zieht den Unmut von Daisy und den anderen Opernbesuchern auf sich.

Der geheimnisvolle Strahl[Bearbeiten]

I TL 1702-A

Donald und die Wüstenräuber[Bearbeiten]

I TL 258-B

Der Vogel der Unsterblichkeit[Bearbeiten]

W MM 82-02

Das Gold der Wüste[Bearbeiten]

I TL 670-C

Onkel Dagobert findet in einem Buch einen Hinweis auf das „Gold der Wüste“. Hals über Kopf trommelt er die Verwandtschaft zusammen, auf dass sie ihm in Ägypten beim Suchen helfen.

Die magische Blume[Bearbeiten]

I TL 1283-B

Die heiligen Krokodile des Nils[Bearbeiten]

I TL 322-A

Der verlorene Tempel[Bearbeiten]

I TL 1431-B

Micky und Goofy sind unterwegs in einer gefährlichen Wüste, um in Ägypten im Auftrag eines Museumsdirektors einen verloren geglaubten Tempel zu finden. Nachdem sich die beiden Freunde gerade so aus einem Sandsturm befreien können und die Nacht überstanden haben, stolpert Goofy über eine kleine Tafel mit Schriftzeichen und freundet sich zeitgleich mit einer liebenswerten Hyäne an, die er Kleopatra nennt. Die Abenteurer entdecken den verlorenen Tempel tief in einer Mulde aus Sand. Nachdem Micky und Goofy es wieder in die Zivilisation geschafft haben, können sie mit gleich zwei großartigen Entdeckungen aufwarten.

Onkel Dagobert und der geizige Pharao[Bearbeiten]

I TL 239-A

Zeitmaschinen-Geschichten: Die Pyramide, die es gar nicht geben dürfte[Bearbeiten]

I TL 1868-A

Die Professoren Marlin und Zapotek haben diesmal einen ganz besonderen Auftrag für Micky und Goofy. Denn die Bausubstanz des Archäologischen Museums ist derart schlecht, dass das Gebäude von Grund auf saniert werden muss und natürlich kann die wertvolle Zeitmaschine während der Bauphase nicht im Gebäude verbleiben, sondern muss klammheimlich ausgelagert werden. Dies bedeutet eine Menge Arbeit für Micky und Goofy, denn niemand anderem können die Professoren eine solch heikle Aufgabe anvertrauen. Da nun die Zeitmaschine verpackt in einem Container ist, nehmen die vier sie gleich mit nach Ägypten, wo Zapotek und Marlin einem Kollegen helfen wollen, das Geheimnis einer sehr rätselhaften Pyramide zu lüften. Die kleine Pyramide, die bei Ausgrabungen gefunden wurde, besteht vollkommen aus Zink. Dieses für Menschen lebenswichtige, extrem stabile und haltbare Metall wurde erst ab dem 2. Jh. v. Chr. verwendet, die Pyramide ist aber laut einem Dokument älter als 5000 Jahre. Für zusätzliche Verwirrung sorgt die Auskunft im Dokument, dass sie von den Göttern innerhalb einer Sekunde erbaut worden sei. Micky und Goofy verkleiden sich als Ägypter und reisen in die Zeit zurückreisen, um dem Geheimnis der Pyramide auf den Grund zu gehen. Dort beobachten die beiden, wie Außerirdische an der Pyramide bauen. Es stellt sich heraus, dass das Bauwerk ein Raumschiff ist und es bei der Reise durchs All kaputtgegangen ist, sodass die Außerirdischen es nun reparieren müssen. Damit sind sie fast fertig und nun wollen sie noch einen Tag schlafen, um neue Energie zu tanken und dann zurück zu ihrem Heimatplaneten in der 22. östlichen Galaxie aufbrechen. Zuvor beantworten sie aber noch Fragen Mickys und Goofys sowie des neugierigen ägyptischen Schreibers El Kurios, der das Dokument verfasst, das Zapotek und Marlin in der Gegenwart studiert hatten. Danach schließt sich die Tür der „Pyramide“.

Erschreckt muss Micky feststellen, dass es zu gravierenden Problemen kommen wird. Denn da die Pyramide 5000 Jahre später immer noch an ihrem Platz steht, kann der für den folgenden Tag angekündigte Start nicht geglückt sein. Nun kann Micky die Außerirdischen aber nicht mehr warnen. Und noch etwas ist eigentümlich: Die angeblichen Götter haben El Kurios gegenüber gesagt, sie hätten zum Bau der Pyramide nur eine Sekunde benötigt, obwohl deser doch gesehen hatte, dass sie wochenlang daran gearbeitet hatten. Diese Fragen rauben, nachdem Micky und Goofy in die Gegenwart zurückgekehrt sind und ihre Erlebnisse berichtet haben, Professor Zapotek den Schlaf. Schließlich kommt ihm ein entscheidender Gedanke. Der Heimatplanet der Außerirdischen ist viel größer als die Erde und hat eine viel längere Umlaufzeit, daher vergeht die Zeit für die Außerirdischen langsamer. Drei Wochen dauern für sie eine Sekunde und ein Tag in ihrem Maßstab dauert – 5000 Jahre! Daher ist die Pyramide noch an ihrem Platz, aber nicht mehr lange. Professor Zapotek kann die anderen gerade rechtzeitig warnen, sich vom Raumschiff zu entfernen, bevor dieses abhebt.

Micus Mausius und Klarapatra[Bearbeiten]

S 75206

Der Fluch des Pharaos[Bearbeiten]

I TL 395-A

Von Magenschmerzen geplagt kann Onkel Dagobert keinen klaren Gedanken fassen und schlägt sogar eine Einladung von Donald zum Mittagessen aus. In Sorge um Onkel Dagobert schleppt Donald seinen Onkel zum nächsten Doktor, der Onkel Dagobert dringend Ruhe und eine Luftveränderung verschreibt. Wider Donalds Erwartungen nimmt Onkel Dagobert den Ratschlag an und begibt sich schon wenig später zu einer kleinen Insel irgendwo im Meer, wo es nur ein winziges Hotel und ansonsten nicht viel mehr gibt. Nach seiner Ankunft freundet sich Onkel Dagobert mit dem Hotelbetreiber an und erfährt von diesem, dass vor ziemlich genau einem Jahr ein belesener Hotelgast mit seinem Boot auf dem offenen Meer verschwunden ist. Da der verschwundene Herr Wassermann nun nach Ablauf der Jahresfrist offiziell als verschollen gilt, kann der Hotelchef die Truhe des ehemaligen Gastes öffnen und den Inhalt zur Deckung seiner Unkosten heranziehen. In der alten Truhe finden der Betreiber und Onkel Dagobert nicht nur wissenschaftliche Bücher über Ägypten, sondern auch einen mysteriösen Spiegel. In der Annahme, dass der Spiegel ein Vermögen wert sei, kauft Onkel Dagobert die Antiquität und will sofort zurück nach Entenhausen, um sie schätzen zu lassen. Auf der Rückreise geschieht jedoch ein Schiffsunglück und Onkel Dagobert kommt nur nach einigen Strapazen in Entenhausen an.

Derweil wird der verschollen geglaubte Walter Wassermann auf einer einsamen Insel wiederentdeckt und zurück in die Zivilisation gebracht, wo er von seinem Abenteuer berichtet. Der kundige Wissenschaftler erklärt, dass auf dem Spiegel, der bei der Öffnung der Pyramide des ägyptischen Pharaos Tutankanon entdeckt wurde, ein schlimmer Fluch lastet. Er bringt seinem Besitzer solange Pech, bis ein neuer Besitzer gefunden ist. Ohne von dem Fluch zu wissen, geschehen Onkel Dagobert auf dem Weg zu seinem Geldspeicher einige verrückte Katastrophen, u.a. wird ihm sein Auto gestohlen und er selbst des Diebstahls an einem anderen Fahrzeug bezichtigt. Mitten in der Nacht nutzen die Panzerknacker die Gunst der Stunde, um in Onkel Dagoberts Geldspeicher einzubrechen und sich mit einem Schweißgerät Zugang zu einem stählernen Tresor zu verschaffen. Am nächsten Morgen ist sich Onkel Dagobert nun sicher, dass die Katastrophen auf den geheimnisvollen ägyptischen Spiegel zurückzuführen sein müssen und holt sich wissenschaftlichen Rat ein. Am Ende des Abenteuers fliegt Onkel Dagobert persönlich nach Ägypten, um in die Pyramide von Tutankanon zu schleichen und dem Pharao seinen vermaledeiten Spiegel ein für alle Mal zurückzubringen.

Die Wächter der Pyramide oder: Das Geheimnis von Atum-Ra[Bearbeiten]

I TL 1827-A

Goofy hat in einem Abenteuerfilm des berühmten Regisseurs Zielberg mitgespielt. Nach der Premiere des Films erzählt der Regisseur bei einem Dinner unseren Freunden aus Entenhausen wie Micky erst dazu beitrug, dass dieser Film überhaupt zustande kommen konnte. Mit seiner bekannten Detektivspürnase hat er nämlich dazu beigetragen, das Rätsel der letzten Pyramide zu lösen…

Weblinks[Bearbeiten]