LTB Enten-Edition 17

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Lustiges Taschenbuch Enten-Edition
Band 17
Gesucht: Die Panzerknacker
Erscheinungsdatum: 24.08.2006
Chefredakteur: Peter Höpfner
Übersetzer:
Geschichtenanzahl: 13
Seitenanzahl: 340
Preis: D: € 5,20
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Rezension dieses Bandes
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© Egmont Ehapa
Geschichten:
Name Seitenzahl Figuren Genre
Ein schmackhafter Plan 20 Seiten Die Panzerknacker
Kriminelle Farbspiele 34 Seiten Dagobert Duck, Donald Duck, Tick Trick und Track, Daniel Düsentrieb, Die Panzerknacker
Eine Frage der Ehre 20 Seiten Dagobert Duck, Die Panzerknacker
Regatta der Sponsoren 38 Seiten Dagobert Duck, Donald Duck, Die Panzerknacker, Klaas Klever, Dussel Duck, Gustav Gans
Der Barbier von Buxtetrude 30 Seiten Die Panzerknacker
Statisten wider Willen 21 Seiten Dagobert Duck, Die Panzerknacker, Klaas Klever
Verschenkte Millionen 25 Seiten Dagobert Duck, Donald Duck, Tick Trick und Track, Die Panzerknacker, Baptist
Ein Muster an Gehorsam 12 Seiten Dagobert Duck, Die Panzerknacker
Verwegene Wasserspiele 30 Seiten Dagobert Duck, Donald Duck, Tick Trick und Track, Die Panzerknacker
Der Knacker mit der weißen Weste 30 Seiten Dagobert Duck, Donald Duck, Tick Trick und Track, Die Panzerknacker
Einbruch mal ganz anders 20 Seiten Die Panzerknacker
Ein Geldspeicher auf Reisen 22 Seiten Dagobert Duck, Donald Duck, Tick Trick und Track, Die Panzerknacker
Halunkereien unter Tage 30 Seiten Dagobert Duck, Donald Duck, Tick Trick und Track, Die Panzerknacker


Inhalt[Bearbeiten]

Ein schmackhafter Plan[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Ausnahmsweise wollen die Panzerknacker nicht an Dagoberts sorgsam Erspartes, sondern an das aller Bürger – sprich: Sie wollen die Entenhausener Bank ausrauben. Zufällig steht gegenüber der Bank eine Pizzeria leer, und so beschließt man, dort ein Restaurant zu eröffnen, um vom Keller der Pizzeria aus einen Tunnel zum Tresorraum der Bank zu erstellen. Womit aber keiner gerechnet hat: Die PK-Pizza kommt dermaßen gut an, dass die drei Verbrecher gar nicht mehr zum Graben kommen...

Kriminelle Farbspiele[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Die Panzerknacker finden am Strand einen grünen Stein, der die Farbe von Gegenständen verändert. Hält man ihn zum Beispiel auf eine Karotte und eine Artischocke, ist die Karotte nachher grün und die Artischocke orange.

Eine Frage der Ehre[Bearbeiten]

Wieder einmal wird die Panzerknacker-Bande ins Gefängnis eingeliefert. Dort angekommen, trauen sie ihren eigenen Augen nicht: Das Gefängnis wurde von Grund auf renoviert und mit allem erdenklichen elektronischen Schnickschnack ausgestattet. Von nun an geben Roboter in der Entenhausener Justizvollzugsanstalt den Ton an. Doch der neue Knastchef ist selber nicht ganz sauber...

Regatta der Sponsoren[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

In dieser Geschichte geht es darum, wer Sponsor für das Entenhausener Boot beim diesjährigen „Sailor Cup“, einer berühmten Segelregatta, wird. Um das zu entscheiden, starten die Entenhausener eine Qualifikationsregatta, an der nicht nur Dagobert (mit Donald, Gustav und Dussel als Mannschaft), Klaas Klever (der natürlich wieder mit miesen Tricks arbeitet) und ein gewisser Lord Teacaddy (dessen Ein-Mann-Bootsbesatzung gleichzeitig das Ruder steuern, die Segelfläche hochziehen, die Seekarte lesen und seinem Herrn Tee kochen muss), sondern auch die Panzerknacker teilnehmen. Diese wollen natürlich mitnichten Sponsoren werden, aber sie haben die Seekarten für die anderen Teilnehmer ausgetauscht, sodass jeder die Strecke in eine andere Richtung verlässt. So wollen sie jeden Teilnehmer in Ruhe ausrauben.

Der Barbier von Buxtetrude[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Die Panzerknacker werden in das berühmte Inselgefängnis Alkahatz verlegt. Dort führt nicht etwa die Polizei, sondern der gefürchtete „Barbier von Buxtetrude“ ein strenges Regiment.

Statisten wider Willen[Bearbeiten]

Bei einem Interview mit Dagobert wird zufällig ein Überfall der Panzerknacker aufgezeichnet. Die Einschaltquoten schnellen in die Höhe. Von nun an laden Klaas Klever und Dagobert die Panzerknacker geradezu in ihre Häuser ein, um per Reality-TV Profit aus den (abgewehrten) Überfällen zu schlagen. Doch die PK-Bande ist nicht so dumm, wie die beiden reichsten Männer der Welt angenommen hatten...

Verschenkte Millionen[Bearbeiten]

Dieses Mal bringen die Panzerknacker Dagobert mit einer Form des sogenannten „subliminal advertising“, zu deutsch der „unterschwelligen Werbung“, bei der ein Bild oder Befehl nur für sekundenbruchteile auf dem Bilschirm erscheint, der Zuschauer dies aber nur unterbewusst bemerkt, dazu, ihnen sehr viel Geld zu schenken. Doch Dagobert kommt dahinter...

Ein Muster an Gehorsam[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Nun bekommt der Hund der Panzerknacker namens Achtmalacht seinen großen Auftritt. Denn dieser will so recht nicht mehr gehorchen und so beschließt die PK-Bande, ihn zu einem Erziehungskurs für Hunde anzumelden. Doch dort werden die Hunde so gar nicht nach Verbrechergeschmack ausgebildet...

Verwegene Wasserspiele[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Dagobert gerät am Anfang dieser Story ziemlich in Panik, da die Panzerknacker einmal mehr aus dem Gefängnis entlassen wurden und sie natürlich wieder auf sein Geld scharf sind. In seiner Not überlegt sich der reichste Mann der Welt eine List: Er besucht, verkleidet als „Hans Duckinger“, die Panzerknacker und verliert beim Verlassen ihres Hauses rein „zufällig“ seine Geldbörse. Die Gauner finden darin ein Teilstück des Planes der Entenhausener Kanalisation. Dort eingezeichnet ist ein unterirdischer Kanal, der direkt an den Wänden des Geldspeichers vorbeiführt. Was die Panzerknacker nicht wissen: Dagobert hat den Kanal unter Kontrolle und kann ihn bei Bedarf fluten lassen. Dann will er bei der Polizei Anzeige unter anderem wegen versuchten Diebstahls und Zerstörung öffentlicher Einrichtungen machen. Doch Dagobert hat die scharfen Zähne einer im Geldspeicher hausenden Maus nicht miteingeplant. Wie sollte er auch...

Der Knacker mit der weißen Weste[Bearbeiten]

In dieser Geschichte geht es um einen vollkommen ehrlichen Panzerknacker namens „399-993“. Der missratene Verbrecherbruder ist mit den Panzerknackern zusammen aufgewachsen, unterschied sich aber schon immer von den anderen. Später arbeitete er sogar für Onkel Dagobert! Doch irgendwann reichte es ihm, zwischen den Stühlen zu stehen (auf der einen Seite sein Arbeitgeber Dagobert und auf der anderen Seite seine geliebte Familie) und er entfernte sich auf eine einsame Insel. Doch nun gehen sowohl Dagobert als auch die PK-Bande auf die Suche nach ihm und zum ersten Mal verbünden sich die Feinde, um einen gemeinsamen Freund zu retten.

Einbruch mal ganz anders[Bearbeiten]

Im Knast haben die Panzerknacker ein Gespräch zwischen zwei Gaunern mitbekommen, die sich gegenseitig erzählt haben, was für einen Coup sie nach ihrer nächsten „Entlassung“ landen wollen. Die Panzerknacker werden bereits jetzt freigelassen, und sie planen, die Unternehmung der beiden Knastbrüder selbst zu erledigen. Doch da gibt es ein großes Problem: 176-176 hat den Notizzettel mit den Einzelheiten zum Super-Coup im Gefängnis vergessen. Und so brechen die Panzerknacker zum ersten Mal in ihrem Leben in eine Justizvollzugsanstalt ein...

Ein Geldspeicher auf Reisen[Bearbeiten]

Dagoberts Geldspeicher ist leider schlicht und einfach marode und so beschließt der Hausherr, das Gebäude renovieren zu lassen. Aber wohin mit dem Geld? Es wird schnell eine Lösung gefunden. Die Kohle soll auf einen Zug verladen werden. Problem: Die Panzerknacker kriegen den Plan spitz und sind schon bald auf Jagd nach dem fahrenden Zug...

Halunkereien unter Tage[Bearbeiten]

(© Egmont Ehapa)

Dagobert verlagert seine Ersparnisse nach einer Steuerdrohung der Stadt in eine seiner stillgelegten Minen. Dort muss er für sein Geld laut geltendem Recht keine Steuern zahlen. Die Panzerknacker haben mit dem durch einhundert Meter Granit geschützten Zaster vorerst Pech gehabt, doch sie rufen die sogenannte „Maulwurfsbande“ auf den Plan, die auf solch vergrabene Schätze spezialisiert ist.


Siehe auch[Bearbeiten]


Weblinks[Bearbeiten]