Onkel Dagobert – Die Anthologie

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Onkel Dagobert: Die reichste Ente der Welt
Erscheinungsdatum: 06. Dezember 2018
verantwortlicher Redakteur: Fabian Gross
Redaktion: Jano Rohleder
Lettering: Michael Möller
Gestaltung: Wolfgang Berger
Cover- und Rückenillustration: Ulrich Schröder
Koordination: Manuela Rudolph
Anzahl Geschichten: 21 Geschichten
Preis: € 30,00 (D), € 30,90 (A)
Format: 241 mm (Höhe) x 165 mm (Breite)
Bindung: 432 Seiten Hardcover
ISBN: 978-3-7704-4021-4
Onkel Dagobert Anthologie (© Egmont Ehapa)

Inhalt[Bearbeiten]

Vorwort: Die reichste Ente der Welt[Bearbeiten]

Wie gewonnen, so zeronnen[Bearbeiten]

Der zählende Papagei[Bearbeiten]

Die Kunst, Geld auszugeben[Bearbeiten]

Der arme reiche Mann[Bearbeiten]

Porträt: Al Taliaferro[Bearbeiten]

Eine Woche mit Onkel Dagobert[Bearbeiten]

Geheime Wohltaten[Bearbeiten]

Porträt: Romano Scarpa[Bearbeiten]

Lob der Sparsamkeit[Bearbeiten]

Onkel Dagobert und die Geschichte des Geldes[Bearbeiten]

Hintergrund: Dagobert im Film[Bearbeiten]

Eine Herzensangelegenheit[Bearbeiten]

Die Wasserschlacht[Bearbeiten]

Kreative Klauattacken[Bearbeiten]

Die Rückkehr des Münstermännchens[Bearbeiten]

Neuanfang am Klondike[Bearbeiten]

Auf den Leim gegangen[Bearbeiten]

Hintergrund: Nach den goldenen Jahren[Bearbeiten]

Der schreckliche Perfekto[Bearbeiten]

Die Anti-Stress-Kur[Bearbeiten]

Von seinen vielen geschäftlichen Telefonaten und seiner ständigen Erreichbarkeit als Chef seines weltumspannenden finanzimperiums ist Onkel Dagobert so gestresst, dass er sich nicht mehr konzentrieren kann und regelrechte Ausfallerscheinungen hat. Ein herbeigerufener Doktor weist ihn daraufhin an, eine Kur zu machen und sich zu entspannen. Um Kosten für eine teure Rehabilitationsmaßnahme zu sparen, teilt Onkel Dagobert in den nächsten Tagen den erlebnisreichen Alltag seiner Familienmitglieder. Zuerst checkt er mit Glückskind Gustav Gans für lau in einem Luxushotel ein, das noch nie einen echten Gast hatte, weil sich niemand die extremen Preise leisten kann. Die ständige Verschwendungssucht Gustavs bereitet Onkel Dagobert derartig Übelkeit, dass er sich nachts im wahrsten Sinne des Wortes abseilt und am nächsten Tag lieber mit seinem Neffen Donald angeln geht. Zunächst hat es den Anschein, als könnte Onkel Dagobert tatsächlich zur Ruhe kommen, doch die fehlenden Erfolgserlebnisse und das ewige Pech, das Donald wie ein Magnet anzieht, strapazieren das Nervenkostüm des reichsten Mannes der Welt. Im Anschluss findet Onkel Dagobert auch bei seiner im Shoppng-Wahn befindlichen Nichte Daisy und seinen drei abenteuerlustigen Pfadfinder-Großneffen Tick, Trick und Track keine Gelegenheit, sich wirklich zu entspannen. Wieder zuhause im Geldspeicher besinnt sich Dagobert darauf, dass es ihm im Grunde großen Spaß macht, ein erfolgreicher Unternehmer zu sein und schwingt sich daher zu seiner eigenen Freude wieder hinter seine Telefone.

Sein goldenes Jubiläum[Bearbeiten]

Porträt: Don Rosa[Bearbeiten]

Was wurde eigentlich aus ... Dagobert Duck?[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]