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LTB Spezial 21

Aus Duckipedia
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LTB Spezial 21: Goldfieber
Erscheinungsdatum: 5. Oktober 2006
Chefredakteur: Peter Höpfner
Geschichtenanzahl: 10 Geschichten
Preis (1. Auflage): 6,95 €


Weiterführendes
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LTB Spezial 21 (© Ehapa)
Geschichten:
Name Seiten Hauptfigur Genre
Montezumas Vermächtnis S.
Unternehmen Anna Daria S.
Der Weg des Goldes 30 S. Onkel Dagobert
Auf den Spuren des Regengottes S.
Die verschwundene Zauberschale S.
Die Kalifen der Meere 30 S. Onkel Dagobert
Der goldene Eisenkamm S.
Das Zeichen des Drachen S.
Das Geheimnis der Nurageser S.
Der Magnet des König Midas 33 S. Onkel Dagobert
Der Fluch von Pueblo Pescador S.
Die Wächterin des Tempels S.
Gefährliche Übersättigung S.
Das schwarze Schaf 31 S. Micky Maus
Das rollende Gold 32 S. Onkel Dagobert
Der Schatz der vierzig Räuber 36 S. Onkel Dagobert


Montezumas Vermächtnis[Bearbeiten]

Unternehmen Anna Daria[Bearbeiten]

Der Weg des Goldes[Bearbeiten]

Onkel Dagobert hofft, in der „Wüste der ausgebleichten Gebeine“, auf dem „Weg des Goldes“ verloren gegangene Goldstücke aus der vergangenen Blüte dieser ehemaligen Karawanenstrasse zu finden. Nachdem er nur eine einzige Goldmünze gefunden hat, gönnt er sich in einem Teehaus zum Abschluss seiner Suche eine Kanne goldenen Tee. Zuhause angekommen bemerkt Baptist, dass sich der Bürzel seines Chefs golden verfärbt hat, und seine Weigerung, einen längeren Rock zu tragen, entwickelt sich zu einem öffentlichen Ärgernis. Auf ärztlichen Rat hin fährt Dagobert zurück in die Wüste, wo ihm der Weissager Cadi Ali Bei vom „Zorn des Zoom“ erzählt, den Dagobert durch seinen Goldmünzenfund auf sich gezogen hat. Nur eine grosszügige Goldspende kann Zoom wieder besänftigen. Widerstrebend sät er 5000 Goldmünzen in der Wüste aus, und zum Abschluss der Reise kehrt er wieder in dem Teehaus ein. Doch diesmal hat der Wirt ausser Tee auch noch einen guten Rat für Dagobert...

Auf den Spuren des Regengottes[Bearbeiten]

Die verschwundene Zauberschale[Bearbeiten]

Die Kalifen der Meere[Bearbeiten]

Auf ärztlichen Rat hin soll Onkel Dagobert Kräfte sammeln, in dem er sich an alte Zeiten erinnert. Dazu holt er Berta, sein allererstes Auto wieder hervor, und ein altes Segelschiff. Mit Donald und den drei Neffen befährt er Seewege weitab der bekannten Routen, bis sie in der Nähe einer seltsamen Inselgruppe aufgebracht werden von beduinenartigen Piraten auf Kamelen mit Wasserskiern und Propellern. In Gefangenschaft erfahren sie von Mamaluk, ihrem Bewacher, von dem Unglück, das der Inselsiedlung einst widerfahren war. Onkel Dagobert wittert eine günstige Gelegenheit, ein erträgliches Geschäft mit einer guten Tat zu verknüpfen.

Der goldene Eisenkamm[Bearbeiten]

Das Zeichen des Drachen[Bearbeiten]

  • Originaltitel: Zio Paperone Gran Calì
  • Storycode: I TL 947-B
  • Story: Andrea Fanton
  • Zeichungen: Pier Lorenzo De Vita
  • 28 Seiten
  • mit Dagobert Duck, Donald Duck, die Panzerknacker

Das Geheimnis der Nurageser[Bearbeiten]

Der Magnet des König Midas[Bearbeiten]

Auf der Suche nach immer neuen Bodenschätzen stösst Onkel Dagobert tief unter der Erde Kleinasiens auf das alte Labor von Mideus, König Midas' Bruder, der einen Magneten erfunden hat, mit dem die unterschiedlichsten Dinge angezogen werden können. Gedacht, um Liebe und Zuneigung anzuziehen, verfällt auch Onkel Dagobert – wie König Midas vor ihm – den „goldenen“ Möglichkeiten des Magneten. Und tatsächlich, allein seine Anwesenheit reicht, um Dagobert Gold in jeder Form zufliegen zu lassen. Täglich nimmt jedoch die magnetische Kraft zu, bis er sich schliesslich in einer gläsernen Glocke vor allem Gold schützen muss. Onkel Primus sieht nur eine Lösung des Problems: Dagobert muss sich nochmals Mideus‘ Magneten aussetzen, doch nun wird Dagoberts Wirkung auf Gold umgekehrt...

Der Fluch von Pueblo Pescador[Bearbeiten]

Die Wächterin des Tempels[Bearbeiten]

Gefährliche Übersättigung[Bearbeiten]

Das schwarze Schaf[Bearbeiten]

Auf dem Dachboden entdeckt Micky ein altes Fotoalbum, aus dem das Bild von einem Ururgrossonkel Melchior Maus herausgerissen wurde, weil dieser die Familienehre der Mausens beschmutzt haben soll. Zusammen mit seinem Partner Hiram Huxley hatte Onkel Melchior ein Vermögen an Gold und Juwelen zusammengetragen, doch nach einem Schiffbruch verschwindet Onkel Melchior, und mit ihm der gesamte Schatz. Um altes Unrecht gutzumachen, will Micky den verschwundenen Schatz für die Familie Huxley wiederfinden, doch als er die Spur seines Onkels findet, stellt sich heraus, dass er niemals den Schatz gehabt hatte. Bleibt ihm also nur noch, im alten Haus von Hiram Huxley zu suchen...

Das rollende Gold[Bearbeiten]

Onkel Dagobert fährt mit seinen Neffen ins Gebiet der „Rollenden Apachen“, wo sich die verlassene Goldmine der ‘‘Digger Company‘‘ befindet, bei der Dagobert in jungen Jahren als Koch gearbeitet hatte. Eigentlich waren die Roll-Apachen friedliche Indianer gewesen, doch erschwerte Lebensbedingungen zwangen sie damals zu Überfällen auf die Goldtransporte aus der Mine. Es schien keine Möglichkeit zu geben, das Gold vor den sich von einer Anhöhe aus herunterrollenden Indianer zu schützen, bis Dagobert den Minenbesitzern (gegen Gewinnbeteiligung) den Vorschlag machte, das Gold in Eisenbahnräder umzuschmelzen und so an den Indianern vorbei zu schmuggeln. Zwar ging sein Plan auf, doch die Minengesellschaft brachte Dagobert um seinen Anteil, als die Indianer die Mine nun direkt angriffen, und die Mine aufgegeben werden musste. Aber was erhofft Onkel Dagobert nach so vielen Jahren in der Mine zu finden?

Der Schatz der vierzig Räuber[Bearbeiten]

Mit einer von Daniel Düsentrieb erfundenen Traummaschine lässt Onkel Dagobert sich in das Märchen von Ali Baba und die vierzig Räuber versetzen, um so das Versteck des sagenhaften Schatzes herauszufinden. Obwohl Traum als auch Märchen nur wenig mit der Realität zu tun haben, glaubt Onkel Dagobert fest an den Schatz und reist mit seinen Neffen an den Ort, wo er ihm im Traum die Höhle der vierzig Räuber gefunden hatte.

Sonstiges[Bearbeiten]

Im Januar 2018 erschien mit Enthologien Nr. 36: Goldfieber – Endstation Geldspeicher ein Nachdruck von LTB Spezial 21 in der Egmont Comic Collection.

Weblinks[Bearbeiten]